Textfeld:

Mysterious Women Magazin

copright: Sylvia Knellescopright: Sylvia Knellescopright: Sylvia Knellescopright: Sylvia Knellescopright: Sylvia Knellescopright: Sylvia Knellescopright: Sylvia Knellescopright: Sylvia Knellescopright: Sylvia Knellescopyright: Sylvia Knellescopyright: Sylvia Knelles

 

Als das Telefon früh morgens um sieben klingelt, ahne ich gleich nichts Gutes. Michaels Nachbarin bittet um Hilfe. Keine zehn Minuten später betrete ich Michaels Wohnung und erstarre. Michael sitzt, völlig verschreckt und zitternd auf der Couch. Hält seine Hände abwehrend vor sich. Murmelt immer wieder, dass er wohl vom Teufel besessen ist, dass er Angst hat, nicht weiß, wo er nun hin soll. Er schaut mich mit weit aufgerissenen Augen an. Was auch immer hier passiert sein mag, das Endergebnis ist eine Katastrophe. Michaels Leben ist aus den Fugen geraten. Das Immunsystem seiner Seele hat versagt. Homepage der Autorin: www.zanne-van-den-geest.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Blues in rosé“ mit Steffi List

 

Homepage zum Filmprojekt: www.blues-in-rose.de

 

 

 

 

 

Dringender Aufruf.

 

Diese beiden Katzen suchen dringend ein neues Zuhause.

 

Mulle & Digger sind Geschwister und müssen zusammen bleiben.

 

Ihre Besitzerin kann sie aus Krankheitsgründen nicht länger halten.

 

Wer kann den beiden ein neues Zuhause geben?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mulle und Digger sind 9 Jahre und kerngesund.

 

Digger ist der große Bruder, der aber gerne auf den Arm möchte, Mulle schmust auch, aber nur, wenn sie möchte, eben ein Mädchen.

 

Die beiden gehen auch gerne raus, wenn auch nicht lange. Digger ist da eher der Streuner, Mulle bleibt meist in der Nähe.

 

Beide gehen auch gerne in Begleitung spazieren und drehen mit ihrem Frauchen gemeinsame Runden.

 

Von daher wäre ein Bauernhof klasse, ein Haus mit Garten oder eine Wohnung, wo die beiden dann über den Balkon raus können.

 

Wer möchte den beiden in Hamburg oder Umgebung ein neues und liebevolles Zuhause geben?

 

Mulle & Digger warten im Tierheim Franziskus, Lokstedter Grenzstraße 7 auf neue liebevoller Besitzer.

 

www.franziskus-trierheim.de

 

Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag von 15:00 bis 17:30 Uhr

 

 

Termine in Hamburg:

16./17. Juli 2010 * Schlagermove

17./18. Juli 2010 * Dextro Energy Triathlon

30. Juli/1. August 2010 * Cruise Days

13.-15. August 2010 * Dockville-Festival

31. Juli bis 8. August 2010 * Pride Week

31. Juli 2010 * Eröffnungsgala des CSD

vom 6. bis 8. August 2010 * Schwul-lesbisches Straßenfest
7. August 2010 * CSD Parade - wir sind dabei
18. August 2010  * MOPO-Team-Staffellauf im Stadtpark

20. August 2010 * Harburger Außenmühlenfest

21./22. August 2010 * Drachenboot-Festival Hamburg

2.-5. September 2010 * Alstervergnügen

23.-25. September 2010 * Reeperbahn-Festival

30. September –9. Oktober 2010 * Filmfest Hamburg

 

 

 

Tag der Legenden zum sechsten Mal in Hamburg  - Zum sechsten Mal stehen sich am 5. September mehr als 70 ehemalige Fußball-Größen zum Benefizspiel beim "Tag der Legenden" in Hamburg gegenüber. Auf Einladung von Initiator Reinhold Beckmann spielen Welt- und Europameister wie Lothar Matthäus, Andreas Breme und Manfred Kaltz im Millerntor-Stadion von Bundesliga- Aufsteiger FC St. Pauli in diesem Jahr unter dem Motto "Götter des Fußball-Olymp". Mit von der Partie sind auch internationale Bundesliga-Altstars wie die Torjäger Ailton und Giovane Elber, im Tor steht der frühere Nationaltorhüter Jens Lehmann. Schirmherr ist Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg.

 

 

 

Unerlaubte Telefonwerbung? Mit mir nicht! - Bundesweiter Aktionstag am 14. Juli – Über 1.000 Beschwerden in Hamburg

 

Fast jeder kennt sie: Die nervenden Anrufe für Gewinnspiele oder diverse Abonnements. Trotz des Gesetzes zur Bekämpfung unerlaubter Telefonwerbung reißen die Beschwerden über solche Anrufe bei Behörden oder Verbraucherzentralen nicht ab. Bundesweit haben sich in den vergangenen drei Monaten über 40.000 Verbraucherinnen und Verbraucher beschwert, davon über 1.000 bei der Verbraucherzentrale Hamburg. Gut so, denn es bringt etwas, sich zu wehren: Gegen verschiedene Unternehmen wurden durch die Bundesnetzagentur Bußgelder von bis zu 25.000 Euro verhängt.

„Die Zahlen der Verbraucherzentralen zeigen, dass das neue Gesetz in der Praxis noch verbesserungswürdig ist“, so Verbraucherschutzsenator Dietrich Wersich. „Ich könnte mir z.B. dahingehend Ergänzungen vorstellen, dass künftig am Telefon abgeschlossene Verträge nur dann wirksam werden, wenn sie anschließend von den Verbraucherinnen und Verbrauchern noch schriftlich bestätigt werden. So würden sie wirksam vor voreiligen Abschlüssen geschützt.“

Die Verbraucherzentrale Hamburg hat seit März die Beschwerden von Hamburgerinnen und Hamburgern gesammelt, ausgewertet und jetzt anlässlich des bundesweiten Aktionstages gegen Telefonwerbung am 14. Juli veröffentlicht. Mit rund zwei Dritteln sind demnach Verbraucherinnen und Verbraucher im Alter von über 65 Jahren betroffen. Meist hatten die Anrufe das Ziel, ihnen die Teilnahme an Gewinnspielen aufzudrängen oder Verträge über Zeitschriftenabonnements unterzuschieben. Bei den Anrufen wurde dabei häufig die Rufnummer unterdrückt.

Für die Verbraucherzentrale Hamburg hat sich das Gesetz zur Bekämpfung unerlaubter Telefonwerbung deshalb bislang nicht ausreichend bewährt. „Kein Vertrag darf ohne schriftliche Bestätigung wirksam sein. Zudem sollte die Verbandsklagebefugnis der Verbraucherzentralen gestärkt werden“, so Günter Hörmann, Geschäftsführer der Verbraucherzentrale Hamburg. „Durch strengere Regeln bei der Vergabe von Mehrwertdienstnummern könnten schon im Vorfeld Anrufe, in denen Verbraucher am Telefon aufgefordert werden, eine kostenpflichtige Nummer anzurufen, unterbunden werden.“

Durch die Verbraucherzentrale Hamburg können Unternehmen, die gegen das seit 4. August 2009 gültige Gesetz verstoßen, abgemahnt werden. Telefonwerbung ist ohne vorherige ausdrückliche Einwilligung wie auch bei Unterdrückung der Rufnummer verboten. Wer es trotzdem tut, muss mit hohen Geldbußen rechnen, die von der Bundesnetzagentur verhängt werden. Allein von Januar bis April 2010 sind bei der Bundesnetzagentur 28.000 Beschwerden wegen unerlaubter Telefonwerbung eingegangen. Gegen verschiedene Unternehmen wurden Bußgelder zwischen 200 und 25.000 Euro verhängt.

Zur Information und Unterstützung der Hamburgerinnen und Hamburger gegen diese unerlaubte Werbeform gibt die Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz (BSG) den Formularblock „Unerlaubte Telefonwerbung? Mit mir nicht!“ heraus. Neben Tipps zum Umgang mit unerlaubter Telefonwerbung bietet der Block die Möglichkeit, während des Anrufs notwendige Notizen zur Nachverfolgung zu machen. Der Block kann beim Amt für Gesundheit und Verbraucherschutz der BSG per Mail unter kundenschutz@bsg.hamburg.de oder unter Telefon 42837-2160 kostenfrei bestellt werden.

 

 

 

Der Mediabus des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie ist deutschlandweit unterwegs - Gemeinden und Einrichtungen können sich bewerben.

 

Der Mediabus, ein rollendes Internet-Café, ist im Auftrag der Initiative "Internet erfahren" in ganz Deutschland unterwegs. Diese Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie richtet sich an Menschen, die mit dem Internet bisher gar nicht oder nur wenig vertraut sind und so von vielen beruflichen und sozialen Möglichkeiten ausgeschlossen sind.

 

Der Mediabus ist besonders für Menschen gedacht, die sonst keinen Zugang zu Internet und PC haben. Einsteigen kann jeder, der sich für das Internet interessiert. Im Bus können dann interessierte Bürgerinnen und Bürger an zehn Internet-Arbeitsplätzen erste Erfahrungen mit der Online-Welt machen. Dabei werden sie von einem Team geschulter Internet-Trainer unterstützt. Anmeldung ist nicht erforderlich. Für die Besucher des Busses fallen auch keine Kosten an.

 

Gemeinden, Organisationen und Einrichtungen können sich beim Projektbüro "Internet erfahren" für einen Einsatz vor Ort bewerben (E-Mail: internet-erfahren@lhlk.de). Die Kosten des Bus-Einsatzes werden von der Initiative "Internet erfahren" bestritten. Von den Veranstaltern vor Ort wird jedoch besonders vor dem Bus-Einsatz tatkräftiges Engagement erwartet: Es gilt, die Bürgerinnen und Bürger zu informieren und für den Bus zu werben.

 

Initiative Internet erfahren

 

Die "Initiative Internet erfahren" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie fördert die digitale Integration von Bürgerinnen und Bürgern in die Informationsgesellschaft. Unter dem Motto "Gemeinsam durchs Netz" vermitteln Multiplikatorinnen und Multiplikatoren aus dem Umfeld der Internetneulinge einen qualifizierten Umgang mit dem Internet. In drei Programmen entwickeln die Beteiligten mit Aktiven aus Unternehmen, Organisationen, Verbänden und Kommunen neue Konzepte und realisieren unterschiedliche regionale und bundesweite Projekte. Die durchführenden Partner der drei Programme sind die BAGSO Service GmbH, das Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. und die Stiftung Digitale Chancen. Die Initiative läuft von 2009 bis 2011.

 

 

 

 

 

 

 

Schauspielerin Josephine Schmidt engagiert sich für die Bildungskampagne „Schreib Dich nicht ab. Lern lesen und schreiben!“

 

Josephine Schmidt, die als Hauptdarstellerin in der erfolgreichen SAT.1-Telenovela „Anna und die Liebe“ die ehemalige Analphabetin Mia Maschke spielt, setzt sich auch außerhalb der Telenovela für das Lesen und Schreiben ein und unterstützt den Bundesverband Alphabetisierung und Grundbildung e.V. In der Kampagne iCHANCE (www.iCHANCE.de) wirbt sie mit Video- und Audiobotschaften für eine bessere Grundbildung.

 

In der SAT.1-Telenovela „Anna und die Liebe“ konnte Mia Maschke (Josephine Schmidt) ihre Lese- und Schreibschwäche mit Hilfe von Freunden und harter Arbeit überwinden. Josephine Schmidt über ihre Rolle: „Mia musste viel Fantasie aufbringen, um ihre Lese- und Schreibschwierigkeiten zu verbergen und oftmals ihre besten Freunde anlügen. Niemand sollte sie für dumm halten. Dabei ist Mia sehr clever und wissbegierig.“

Die Rolle der Mia Maschke und die iCHANCE-Kampagne verdeutlichen, dass vor allem schwierige soziale und schulische Umstände vielen Menschen den Zugang zur Schriftsprache erschweren. Josephine Schmidt möchte neben Stars wie Jan Delay, Peter Fox, Collien Fernandes und Atze Schröder den Betroffenen Mut machen, dass es nie zu spät ist, lesen und schreiben zu lernen. Der iCHANCE-Spot sowie ein ausführliches Interview mit der quirligen Potsdamerin sind ab sofort auf dem iCHANCE-YouTube-Channel zu sehen: http://www.youtube.de/alphabetisierung

 

Bekannt wurde Josephine Schmidt durch ihre Rolle als Paula Rapf in „Gute Zeiten, Schlechte Zeiten“. Darauf folgten verschiedene Engagements u.a. bei „SOKO Leipzig“, „Grease Mania“, „R.I.S.“ und „Plötzlich Papa“.

Seit 2004 ist Josephine Schmidt auch als Synchronsprecherin tätig und lieh ihre Stimme bereits diversen Film- und Fernsehfiguren wie Larissa Lebkuchen im Trickfilm „Emily Erdbeer“ und „Sandi Crocker“ in der Kinderserie „Hier ist Ian“. Aktuell ist sie die deutsche Stimme von Taylor Momsen in „Gossip Girl“, „Ahsoka Tano“ in der Star Wars-Serie „The Clone Wars“ sowie Dilshad Vadsaria in „Greek“. Seit 2005 ist sie außerdem die Station Voice beim Kindersender Nick.

 

Josephine Schmidt absolvierte ihre Schauspielausbildung bei Jürgen Elbers, Engelbert von Nordhausen und Nina Claassen.

In ihrer Freizeit betreibt die Schauspielerin seit acht Jahren die Kampfsportarten Karate und Kickboxen und spricht sieben Fremdsprachen: Englisch, Latein, Altgriechisch, Italienisch, Chinesisch, Arabisch und Türkisch. Seit einiger Zeit belegt sie ein Fernstudium für Jura, dass sie parallel zu ihrer Arbeit bei der täglichen Serie versucht, abzuschließen.

 

 

 

Alster-Detektive“  ermitteln jetzt  in ihrem dritten Fall

 

Bürgerschaft veröffentlicht Fortsetzung des Kinder-Detektiv-Hörspiels

 

Die beiden ersten Folgen der „Alster-Detektive" haben bereits eine richtige Fangemeinde, die schon auf den neuen Fall der Juniordetektive wartet. Nun ist es soweit. Wie gewohnt ermitteln Johanna, Koko, Marek und Lukas in enger Zusammenarbeit mit dem fiktiven Abgeordneten Jörg Strasser rund ums Hamburger Rathaus. Die ersten Exemplare werden am Sonnabend, 19. Juni 2010, auf der Messe „Die Hörspiel 2010“ in der Markthalle verteilt. Ab Montag, den 21. Juni 2010, können Interessierte die dritte CD des Hamburger Landesparlaments dann in guter Tradition kostenlos erhalten:

 

bei der Bürgerschaftskanzlei im Hamburger Rathaus (Raum 152),

in allen Filialen der Buchhandlung Heymann oder

per Post - eine E-Mail an info@alster-detektive.de genügt.

 

Die „Alster-Detektive“ sind das bundesweit erste Hörspiel-Projekt eines Parlaments. Zielgruppe sind die 9- bis 13-Jährigen, die innerhalb einer unterhaltsamen Hörspielhandlung erste Informationen über die Arbeit von Abgeordneten vermittelt bekommen. Außerdem soll die offene Art der Juniordetektive im Kontakt mit dem fiktiven Abgeordneten Jörg Strasser dazu motivieren, selbst auf Abgeordnete zuzugehen. Vom ersten Fall, der „Giftigen Lieferung", wurden 40000 CDs verteilt, Folge 2 vom Januar 2010 ging bislang in über 36 000 Exemplaren an die Zielgruppe.

In Folge 3, dem Fall „Ekelige Fracht“, geht bei einem Umweltskandal in dunkle Ecken des Hafens. Denn auf der Elbe, unter Wasser, lauert Gefahr: Opa Jost war gerade dabei, das Hausboot seines besten Freundes im Harburger Binnenhafen winterfest zu machen. Da bemerken die beiden, dass Fässer gegen das Boot schlagen. Sie beinhalten hochgradig giftigen chemischen Abfall. Doch wo kommen die Fässer her? Die Alster-Detektive nehmen die Fährte auf, die sie bis in den Umweltausschuss der Hamburgischen Bürgerschaft führt.

 

 

 

Akzeptanz von sexueller Vielfalt

 

Bildungsbehörde setzt erste Maßnahmen an Schulen um

Mit Beginn des nächsten Schuljahres (August 2010) setzt die Behörde für Schule und Berufsbildung erste Maßnahmen zur Stärkung und Akzeptanz von homosexuellen Schülerinnen und Schülern sowie Lehrerinnen und Lehrern um. Dazu gehören unter anderem eine neu erstellte Materialien- und Methodenbox für den Unterricht und ein Fortbildungsangebot für Referendare. Am Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung (LI) wird eine Fachkraft Schulen persönlich beraten. Sie bietet unter anderem Fortbildungen für Lehrkräfte an, stellt Kontakt zu Beratungseinrichtungen her und koordiniert die einzelnen Aktivitäten. Zudem hilft sie einzelnen Schulen, eine Schulkultur zu entwickeln, in der sich Schülerinnen und Schüler, Schulleitung, Lehrkräfte, Eltern und Hausmeister gemeinsamen gegen Homophobie und für mehr Vielfalt einsetzen – z.B. indem sie das Thema im Unterricht besprechen, sensibler für Beleidigungen sind und Homosexuelle nicht ausgrenzen, sondern akzeptieren. Ab Herbst 2010 können sich Interessierte über aktuelle Themen und Beratungsangebote im Internet informieren. Zudem werden auf der website Unterrichtsmaterialien, Buchtipps und weiteres Infomaterial bereit stehen.

 

Trotz einer deutlichen Liberalisierung und zunehmender Akzeptanz durch die Medien, trauen sich viele Jugendliche nicht, sich vor ihren Mitschülerinnen und Mitschülern zu outen, also offen zu sagen, dass sie homosexuell sind. Die ständige Angst, abgelehnt oder entdeckt zu werden, kann zu gesundheitsschädigenden Bewältigungsstrategien, wie sozialem Rückzug, Depressionen, Drogenkonsum oder Suizidversuchen führen. Dabei sind schätzungsweise 5 bis 10 Prozent der Bevölkerung homo- oder bisexuell – auch an den Schulen. Damit sich auch im Schulalltag jeder ohne Angst vor Mobbing zu seiner Lebensweise bekennen kann, hat die Bürgerschaft im Januar 2008 einstimmig ein Maßnahmenpaket zur Stärkung junger Menschen bei der Herausbildung ihrer sexuellen Identität beschlossen. Diese Initiative wird im Koalitionsvertrag zwischen CDU und GAL vom April 2008 aufgegriffen.

 

 

 

Die erfolgreiche ARD-Sendereihe wird auch in diesem Jahr mit fünf Porträts in der dritten Sendestaffel fortgesetzt

 

ARD-Reihe „Deutschland, deine Künstler“ geht weiter – mit Peter Maffay und Helge Schneider!

 

Was vor zwei Jahren mit Armin Mueller-Stahl, Thomas Quasthoff und Jonathan Meese begann, das wird nun mit Peter Maffay und Helge Schneider fortgesetzt: Die ebenso gut gemachte wie beliebte ARD-Sendereihe „Deutschland, deine Künstler“ geht in diesem Jahr mit fünf neuen TV-Porträts von populären Künstlern in der dritten Sendestaffel an den Start: Den Anfang macht ein Film über Peter Maffay (14. Juli, 21.45 Uhr), es folgen Doris Dörrie (14. Juli, 23.00 Uhr), Ulrich Tukur (21. Juli, 21.45 Uhr) und Katharina Thalbach (21. Juli,  23.00 Uhr) und Helge Schneider (28. Juli, 21.45 Uhr). Ob die Sendereihe „Deutschland, deine Künstler“ auch im nächsten Jahr fortgesetzt werden soll, ist laut federführendem Sender (Südwestrundfunk, SWR) derzeit noch nicht besprochen, also noch völlig offen.

©Wolfgang Wittenburg - Jede Infoauswertung honorarpflichtig (05/2010)

 

 

 

Helden des Alltags“ gesucht

Ab sofort sind Vorschläge für den Deutschen Engagementpreis möglich

Noch bis zum 31. Juli haben alle Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, engagierte Menschen oder Institutionen und Unternehmen für eine besondere Auszeichnung vorzuschlagen: den Deutschen Engagementpreis, der für herausragenden Einsatz im Sinne des Gemeinwohls verliehen wird. Ziel des Preises ist es, freiwilliges Engagement in der Öffentlichkeit sichtbarer zu machen und den „Helden des Alltags“ zu zeigen, wie wichtig ihr Einsatz für die Gesellschaft ist. Eine Jury mit Vertretern aus den Bereichen Politik, Wirtschaft, Kirche, Gesellschaft, Sport und Medien entscheidet im Herbst über die Gewinner.

Der „Deutsche Engagementpreis 2010“ ist eine Aktion im Rahmen der Kampagne „Geben gibt.“, deren Hauptförderer zu gleichen Teilen das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und der Zukunftsfonds der Generali Deutschland Holding AG sind. Ziel der Kampagne ist es, mehr Leute für freiwilliges Engagement zu gewinnen.

„Freiwilliges Engagement stärkt das Miteinander und Füreinander in unserer Stadt, zum Beispiel in sozialen Projekten, im Sport oder in der Nachbarschaft. Engagement aber braucht auch Anerkennung und Wertschätzung“, so Sozialsenator Dietrich Wersich. „Daher ist meine Bitte an alle Hamburgerinnen und Hamburger: Wenn Sie verdiente Bürgerinnen und Bürger kennen, die sich besonders für andere einsetzen, dann schlagen Sie diese für den Deutschen Engagementpreis vor. Auch wenn nicht alle gewinnen können, ein Dank der Initiatoren ist den Vorgeschlagenen sicher.“

Vorschläge für den Deutschen Engagementpreis 2010 sind im Internet auf der Webseite www.geben-gibt.de möglich. Dort finden Sie auch alle Informationen und Hintergründe zur Kampagne und ihren Initiatoren sowie eine Übersicht der Kooperationsmöglichkeiten für Initiativen, Organisationen und Vereine.